167wurden sieben Hexen zum Tode verurteilt und aufgehängt. Noch im Sterben schworen sie Rache. Seitdem kehrten sie aller hundert Jahre zurück und suchten ihr altes Dorf heim. Und immer war ein Nachfahre des Henkers unter den Opfern.
1974 lebt nur noch ein Nachfahre dieser Familie im Dorf. Sein Name: Tony Ballard.
Die Serie "Tony Ballard" begann, ähnlich wie "John Sinclair", im "Gespenster-Krimi", bis sie eine eigene Heftchenserie bekam. Leider war Tony Ballard nicht ganz so langlebig wie sein Kollege vom Scotland Yard, auf ganze 200 Ausgaben kam TB.
Dieser Roman war der Anfang einer erfolgreichen Geschichte und wurde 15 Jahre später im DL neu aufgelegt.
Tony Ballard kehrte später noch einmal mit einem neuen Roman (75) ins Dämonenland zurück, um die Serie wirklich endgültig abzuschließen.
Dieser Roman wurde ursprünglich als Gespenster-Krimi Band 47 veröffentlicht.
HIER gibt es das Titelbild zu diesem Roman
Und HIER das Titelbild der ursprünglichen Erstveröffentlichung
Freitag, 4. Oktober 2013
Comicrezeinsion: Deadpool "Hey, hier ist Deadpool"
(Offizielle Marvel-Comic-Sammlung Band 13)
Muß Deadpool noch jemandem vorgestellt werden?
Na gut: Wade Wilsen ist ein Söldner, der im "Waffe x"-Projekt mit Wolverines Selbstheilungskräften ausgestattet wurde. Doch die unmenschlichen Experimente haben seinen labilen Verstand endgültig in den Wahnsinn getrieben.
Das Buch enthält die Hefte 1-5 der monatlichen Serie sowie die vorangestellte Nummer -1.
Zuerst muß er mti dem kanadischem Superhelden Sasquatch eine Gammabombenexplosion verhindern, die er selbst ausgelöst hat.
Nach einem Kampf gegen den Taskmaster lassen ihn plötzlich seine Selbstheilungskräfte im Stich. Die einzige Chance, zu überleben, ist ein Serum aus dem Blut des Hulk.
Spätestens seit "DC vs Marvel" wissen wir, daß es zu den meisten Figuren aus dem einen ein entsprechender Gegenpart im anderen Superheldenuniversum existiert.
Deadpool ist das Gegenstück zu Deathstroke, dem Terminator.
Der humor der Serie erinnert allerdings mehr an den Hitman oder an Lobo.
Mit Teleporter, Holoprojektor und jeder Menge Irrsinn ist Deadpool einfach der Star unter den Anti-Helden
Muß Deadpool noch jemandem vorgestellt werden?
Na gut: Wade Wilsen ist ein Söldner, der im "Waffe x"-Projekt mit Wolverines Selbstheilungskräften ausgestattet wurde. Doch die unmenschlichen Experimente haben seinen labilen Verstand endgültig in den Wahnsinn getrieben.
Das Buch enthält die Hefte 1-5 der monatlichen Serie sowie die vorangestellte Nummer -1.
Zuerst muß er mti dem kanadischem Superhelden Sasquatch eine Gammabombenexplosion verhindern, die er selbst ausgelöst hat.
Nach einem Kampf gegen den Taskmaster lassen ihn plötzlich seine Selbstheilungskräfte im Stich. Die einzige Chance, zu überleben, ist ein Serum aus dem Blut des Hulk.
Spätestens seit "DC vs Marvel" wissen wir, daß es zu den meisten Figuren aus dem einen ein entsprechender Gegenpart im anderen Superheldenuniversum existiert.
Deadpool ist das Gegenstück zu Deathstroke, dem Terminator.
Der humor der Serie erinnert allerdings mehr an den Hitman oder an Lobo.
Mit Teleporter, Holoprojektor und jeder Menge Irrsinn ist Deadpool einfach der Star unter den Anti-Helden
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Rezension: "Die Lagune der Zombies" von Xander Morus
Der Internetjournalist Peter Zander geht Gerüchten nach, daß es auf einer Südseeinsel zu Fällen von Zombieangriffen gekommen sein soll. Tatsächlich stößt er auf eine Droge, die Menschen den Anschein gibt, sie wären Zombies. Doch dafür interessieren sich auch Geheimdienste und Militärs und es scheint, als stecke mehr dahinter als ein makabrer Rausch.
Dieser roman ist der Prolog zu der Serie "Zeit der Zombies". Deshalb endet er auch genau da, wo die eigentlichen Ereignisse erst beginnen. Und er erzielt genau die Wirkung, die der Autor beabsichtigt: Er macht Lust, die Serie weiter zu lesen.
Statt des üblichen post-apokalyptischen Szenarios verspricht Xander Morus im angehängten Interview eine dystopische Vision, und darauf darf man gespannt sein.
HIER gibt es das Titelbild des Roman
Dieser roman ist der Prolog zu der Serie "Zeit der Zombies". Deshalb endet er auch genau da, wo die eigentlichen Ereignisse erst beginnen. Und er erzielt genau die Wirkung, die der Autor beabsichtigt: Er macht Lust, die Serie weiter zu lesen.
Statt des üblichen post-apokalyptischen Szenarios verspricht Xander Morus im angehängten Interview eine dystopische Vision, und darauf darf man gespannt sein.
HIER gibt es das Titelbild des Roman
Montag, 30. September 2013
Gegen Gleichberechtigung? Wer sagt denn das?
Schon interessant, heute zu lesen, daß eine Umfrage ergeben habe, daß viele Männer gegen die Gleichberechtigung der Frauen wäre.
Das scheint wieder eine typisch deutsche Eigenschaft zu sein, alles zu pauschalisieren und in eine absolute Ecke zu schieben.
Du bist für Gleichberechtigung? Dann darfst Du Dich auch nicht wie ein Mann verhalten.
Du bist gegen Quoten und sprachliche Verknotungen? Dann mußt Du automatisch auch gegen die Gleichberechtigung sein.
Ich halte die Gleichberechtigung für absolut notwendig und denke, daß da noch viel Arbeit zu tun ist.
Das heißt aber nicht, daß ich jeden Schwachsinn für gut halten oder mitmachen muß.
Mir wurde schon nachgesagt, ich wäre frauenfeindlich, weil ich noch zum Bäcker statt zum/zur BäckerIN gehe, weil ich meine Leser als LESER und Autoren als AUTOREN bezeichne und die Gäste meiner Galerie als "Liebe Besucher" begrüße.
Weil ich die Anrede "Professorin" für bescheuert halte, weil das ein Titel ist, bei dem es kein Feminum gibt. Das heißt auch bei einer Frau "Professor". (Nur eben bitte "Frau Professor").
Ich habe auch schon offen gesagt, daß ich gegen eine Frauenquote bin. Nicht, weil ich ein Problem damit hätte, daß eine Frau Chef ist, sondern weil ich denke, daß einzig und allein die Qualifikation zählt und nicht das Geschlecht einer Person.
Und nur, weil ich diesen ganzen politisch korrekten Schwachsinn nicht mitmache, soll ich gegen Gleichberechtigung sein?
Leute, werdet mal vernünftig und klärt die echten Probleme, die immer noch bestehen, dann kommt auch eine sinnvolle Gleichberechtigung voran, gegen die kein wirklich vernünftiger Mensch etwas haben kann.
Das scheint wieder eine typisch deutsche Eigenschaft zu sein, alles zu pauschalisieren und in eine absolute Ecke zu schieben.
Du bist für Gleichberechtigung? Dann darfst Du Dich auch nicht wie ein Mann verhalten.
Du bist gegen Quoten und sprachliche Verknotungen? Dann mußt Du automatisch auch gegen die Gleichberechtigung sein.
Ich halte die Gleichberechtigung für absolut notwendig und denke, daß da noch viel Arbeit zu tun ist.
Das heißt aber nicht, daß ich jeden Schwachsinn für gut halten oder mitmachen muß.
Mir wurde schon nachgesagt, ich wäre frauenfeindlich, weil ich noch zum Bäcker statt zum/zur BäckerIN gehe, weil ich meine Leser als LESER und Autoren als AUTOREN bezeichne und die Gäste meiner Galerie als "Liebe Besucher" begrüße.
Weil ich die Anrede "Professorin" für bescheuert halte, weil das ein Titel ist, bei dem es kein Feminum gibt. Das heißt auch bei einer Frau "Professor". (Nur eben bitte "Frau Professor").
Ich habe auch schon offen gesagt, daß ich gegen eine Frauenquote bin. Nicht, weil ich ein Problem damit hätte, daß eine Frau Chef ist, sondern weil ich denke, daß einzig und allein die Qualifikation zählt und nicht das Geschlecht einer Person.
Und nur, weil ich diesen ganzen politisch korrekten Schwachsinn nicht mitmache, soll ich gegen Gleichberechtigung sein?
Leute, werdet mal vernünftig und klärt die echten Probleme, die immer noch bestehen, dann kommt auch eine sinnvolle Gleichberechtigung voran, gegen die kein wirklich vernünftiger Mensch etwas haben kann.
Rezension: Dämonenland 93 "Die Nacht der Bestien" von Les Willcox
Ich bringe die Reihenfolge der DL-Rezis
wieder einmal durcheinander. Der Grund ist diesmal, daß ich heute
ein Exemplar von Dämonen-Land Nummer 93 als Geschenk an das
Western-Archiv der Karl-May Begegnungsstätte in Hohenstein-Ernstthal
übergeben konnte.
Deswegen hier gleich noch die Rezi zu
diesem Roman:
Auf einem Trail wird eine Gruppe
Cowboys von Wölfen und wandelnden Toten angegriffen. Die Rinder
werden vertrieben und die meisten Männer getötet. Die wenigen
Überlebenden retten sich in eine Stadt, die sich aber als verlassen
heraus stellt. Ohne Pferde und Wasser müssen sie sich gegen einen
Fluch behaupten, der seit der Zeit der Spanier anhält.
Es ist schwer, zu sagen, was man von
diesem Roman halten soll. Er enthält viele gute Ideen und Ansätze,
doch vieles wirkt unausgegoren und hätte einer besseren Umsetzung
bedurft.
Gerade die Schilderung der
Wolfsmenschen, die sich völlig von dem Bild unterscheidet, das man
von Werwölfen sonst hat, hätte ein viel größeres Potenzial für
eine gute Geschichte gehabt.
Wenn man sich auf Bret Harte und H.P.
Lovecraft als die Väter des modernen Western- und des modernen
Horrorromans beruft, dann ist das Subgenre des Horror-Western fast so
alt wie der Western selbst und älter als der eigentliche
Horrorroman.
Trotzdem findet man relativ wenig
Literatur aus diesem Bereich.
In den 70er Jahren gab es zwei Reihen,
die sich speziell diesem Thema widmeten: den Grusel-Western von
Kelter und den Geister-Western von Bastei. Die Nummer 1 des
Geister-Western liegt hier als Nachdruck vor.
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